Führungspositionen beim Coven (Warlock), der Federation (Hunter), den Humans, Skinwalkers, Shapeshifters & die rechte Hand beim Pack (Werewolf) frei!
TIERARZTPRAXIS » Behandlungsraum
#1

Behandlungsraum

in TIERARZTPRAXIS 17.10.2017 18:40
von Teamaccount | 237 Beiträge

KEINE PM'S AN DIESEN ACCOUNT!!!
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#2

RE: Behandlungsraum

in TIERARZTPRAXIS 11.11.2017 20:58
von Veikko Mäkinen (gelöscht)
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Müde und fast schon überfordert lässt sich der junge Tierarzt auf den Sessel fallen um eine Sekunde tief durch zu atmen. Er liebte seine Arbeit und auch seine Praxis, das stand außer Frage, dennoch kam es auch hier zu Anstrengung, die der sonst so Ruhige verabscheute. Stress war noch nie etwas gewesen, was er genoss oder gar in seinem Leben haben wollte, dennoch würde er nicht eine Sekunde daran denken diesen gegen ein ruhiges und arbeitsloses Leben einzutauschen. Den Tatendrang, die Freude der Besitzer und die Heilung der Tiere waren für ihn das Beste an seinem Beruf und etwas, was ihn durch und durch erfüllte. Sein Blick wanderte nun jedoch auf den alten, leicht flackernden Bildschirm, welche auf dem weißem Schreibtisch direkt vor ihm stand. Die Hand an der Kaffeetasse, las er sich den nächsten Patienten durch ehe ein Seufzer seine Lippen verließ. Weg vom Bildschirm, wanderten meine Augen zu meinem Assistenten und ein müdes Lächeln legte sich auf meine Lippen. "Wir kriegen gleich den kleinen Welpen rein, den ich letzte Woche verarztet habe. Der, der von dem Auto angefahren wurde.", informierte er @Chase Clarke . Veikko war eher der Typ Chef, der auf Augenhöhe mit seinen Angestellten sprach, weswegen es für ihn ebenfalls kein Problem darstellte wenn diese ihn auch mit dem Vornamen ansprachen, welches er ihm auch direkt beim Vorstellungsgespräch erklärt hatte. "Möchtest du das übernehmen, dann würde ich eben ins Diner laufen und uns was zu Essen holen." Er wusste, dass der Mann vor mir ebenfalls gut war, weswegen er ihm vollkommen vertraute und ihn das auch direkt spüren lies. Verantwortung. Eine Aufgabe, die er seinen Angestellten gerne übergab.
Seine Hand führte die Kaffeetasse an die Lippen und das schwarze Nass benetzte sofort seine Kehle, was ihn ein wenig herunter fuhr. Der Koffein half ihm dabei sich zu konzentrieren, seinen Fokus auf die wichtigen Dinge im Leben zu lenken und somit nicht vollkommen unter zu gehen. Wieso er genau jetzt an den blonden Jungen mit dem Welpen auf dem Arm dachte, war ihm jedoch ein Rätsel. In dem Gespräch hatte er bereits heraus gefunden, überwiegend am Hand des Geruchs, dass er dem ehemaligen Kronprinzen gehörte, worauf sich im Kopf des Werwolfes ein Plan entwickelt hatte. Vampire waren etwas abartiges und ihn durfte so viel Schaden zugefügt werden, wie es ging. Ein Grund mehr dem blutdürstigem Monster sein kleines Spielzeug weg zu nehmen, doch schon jetzt merkte er, dass der blonde Junge nicht nur dazu gut sein würde. Das war jedoch etwas, was er sich niemals eingestehen würde. Zu mindestens schien das jetzt noch so.
Kopfschüttelnd lies ich den Gedanken wieder los und stand von meinem Stuhl auf um die Kaffeetasse auf die Ablage zu stellen. Heute war ein anstrengender Tag und würde laut dem Terminplan auch nicht sonderlich besser werden. Kurz schloss ich die Augen und atmete tief ein und aus ehe ich mich wieder zu Chase herum drehte. Mit meiner Hand fuhr ich durch die Haare und lehnte mich an die Ablage. "Morgen wird ein ruhiger Tag werden. Wenn du willst, kannst du dir morgens frei nehmen. Bis jetzt sind nur zwei ältere Damen mit ihren Pudel eingetragen."


Three Things Cannot Be Long Hidden



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#3

RE: Behandlungsraum

in TIERARZTPRAXIS 18.11.2017 06:15
von Chase Clarke (gelöscht)
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@Veikko Mäkinen sorry für´s warten



Abwartend lehnte Chase mit dem Rücken gegen den Behandlungstisch, seine Gedanken waren weit weg vom hier und jetzt. Immerzu dachte er an Dannika, sie tat ihm wirklich mehr als gut und Gott war er mochte sie sehr. Keine Sekunde wollte der Clarke dieses Wesen weniger in seinem Leben haben. Er musste sich mal wieder wandeln um dem Alltagsstress von heute zu entfliehen, doch dies wollte er erst bei sich zu hause machen. Zusammen mit Lakritze ein bisschen spielen und toben.
Der Junge Mann hatte schon als kleiner Junge den Traum gehabt mal Assistent von einem Tierarzt zu werden, dass dieser dann auch noch ein Werwolf war – gut damit hatte er ehrlich gesagt nie gerechnet. Es war so gekommen, sie verstanden sich und ja ihre Arbeit ging Hand in Hand über.
Als die Stimme und die Worte seines Chef´s an die Ohren von Chase drangen, legte sich sein Blick auf Veikko. Etwas trauriges lag darin „Sehr gerne, ich mag den kleinen irgendwie“ nun musste auch Chase schmunzeln „Er erinnert mich an meinen kleinen Lakritz, ach ja, der Racker muss auch mal wieder zum impfen her kommen“ da war der Clarke mehr als pingelig. Was sein musste sein oder der Kater wollte oder nicht, da führte kein Weg dran vorbei. Selbst als reine Hauskatze mussten die Impfungen gemacht werden. Schon alleine weil Chase war auch hin und wieder als Katze unterwegs war außerhalb des Loft´s. „Das hört sich doch gut an“ er nickte grinsend, Essen konnten die beiden wirklich viel.
„Ich werde mich schon um den kleinen Kerl kümmern, dass er schnell wieder auf die Beine kommt“ begann nach seinen letzten Worten auch schon damit das erforderliche Instrument parat zu legen. Neben sich nahm er eine Bewegung war, hörte das abstellen der Kaffeetasse und wandte sich dann wieder seinem Chef zu. Er konnte von allem dem nichts wissen oder erahnen, was mit dem Welpen und dem kleinen Jungen so los war.
Als reiner Gestaltwandler war der Junge Mann perfekt im Lügen doch das brachte ihn hier in der Praxis nur massig ärger ein. „Klar sehr gerne, muss mal wieder was für meine Kondition tun, ein paar Km laufen ist denke genau das richtige und mal wieder ausschlafen“ meinte er mit einem leichten grinsen auf dem Gesicht. Veikko war ein prima Chef, er mochte den Mann schon seit dem Vorstellungsgespräch sehr gut leiden.

Chase hatte die Türe aufgehen hören und machte sich auf den Weg zum Empfang um den neuen Patienten in Empfang zu nehmen. Dort stand der kleine blonde Junge wieder mit seinem Welpen „Schön das ihr beiden gekommen seit, ich hab Euch nämlich schon erwartet. Wie geht es deinem kleinen Freund hier?“ strich dabei über den Kopf des Welpen und sah den jungen an, denn er würde ihm sicherlich mehr sagen können über das Verhalten seines vierbeinigen Hundes.

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#4

RE: Behandlungsraum

in TIERARZTPRAXIS 19.11.2017 10:00
von Veikko Mäkinen (gelöscht)
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@Chase Clarke Mach dir da mal keinen Kopf drum. Bin super entspannt ^^




Wenn Veikko näher darüber nach dachte, was er früher mal werden wollte, würde ihm auffallen, dass das hier vermutlich nicht seinem Wunsch entsprungen war. Machte ihn das jedoch unglücklich? - Nein. Allerdings ist er im Kindesalter auch nie davon ausgegangen, dass er bereits als Jugendlicher seine kleinen Geschwister durchbringen musste. Wer tat das schon? Doch seit seine Eltern von den blutsaugenden Monstern angegriffen und ihre Leben genommen wurden, war er das Familienoberhaupt. Zwar war es oft anstrengend gewesen, aber er liebte seine Geschwister, weswegen das ein Übel  war, welches er nur all zu gerne annahm solange er dadurch sicher stellen konnte, dass es den beiden gut ging. Über die Jahre kam es jedoch oft vor, dass die beiden sich verletzten oder auch er ein paar Wunden davon trug. Kein Wunder, wenn man dauernd durch die Wälder striff, die ersten Verwandlungen anstanden und man anfing etwas auszuprobieren. Wo die Verletzungen waren, musste auch dafür gesorgt werden, dass Verarztung bereit stand und so fand er letzten Endes auch zu seinen Job. Immerhin konnten sie nicht einfach ins Krankenhaus gehen und sich verarzten lassen. Ihr Blut war anders und gerade als junger Wolf konnte schon der kleine Schmerz, die kleinste Ablenkung dafür sorgen, dass auf einmal ein Wolf statt ein Junge dort saß. Zu großes Risiko.
"Du kannst den Kleinen gerne die Tage mal mitbringen.", erwiderte der Brünette nun auf die Aussage seines Assistenten und musterte ihn. Wieder lief etwas Kaffee seine Kehle hinunter und kurz kniff ich mir in den Nasenrücken. Dieser Tag machte ihn fertig und wenn er ehrlich war, dann wusste er nicht einmal wirklich wieso. Vielleicht lag es an dem blonden Jungen der in wenigen Sekunden dieses Zimmer betreten würde oder aber ihm fehlte sein morgendlicher Lauf. Egal was es war, es schlauchte ihn und das konnte man deutlich erkennen. So war er sich auch sicher, dass es Chase ebenfalls nicht entging. Als sein Angestellter zustimmte, dass er den kleinen Übernehmen würde, bewegte er den Stuhl zurück und stand auf. "Du weißt ja wo alles ist. Falls was ist, dann ruf mich an.", sagte er und legte ihm kurz die Hand auf die Schulter ehe er den Raum verließ.
Gerade als er seinen Laden verließ, kam der blonde Junge von letzter Woche rein und sein Blick wanderte kurz zu ihm ehe er sich auf den Weg machte um Essen zu holen.




A few moments later

Das Diner war brechend voll gewesen, weswegen er froh gewesen war als er endlich die Ladentür passierte und somit weg von den Menschenmassen war. Er mochte diese Wesen zwar, aber wenn er ehrlich war, dann reichte es ihm auch in kleinen Mengen und nicht in einer, welche ihn zu erdrücken drohte. Jetzt jedoch passierte der junge Mann gerade die Ladentür, wo sein Weg direkt ins Behandlungszimmer. Langsam legte sich ein Grinsen auf seine Lippen und er sah zu Chase. Die Tüte legte er auf seinen Schreibtisch und der Duft erfüllte direkt den ganzen Raum. Erst jetzt viel dem Brünetten auf, was für ein Hunger eigentlich hatte. "Essen ist da.", verkündete er nun und musste leicht lachen. Als hätte sein Assistent das noch nicht bemerkt. "Wir sollten uns wirklich mal einen Pausenraum anbauen, meinst du nicht auch?" Sein Blick lag auf diesen ehe er sich auf seinen Stuhl fallen lies und ein Schluck von der Cola nahm.


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